Zukunft der Arbeit & GV «ethik22»

 

Wir haben am 5. April erfolgreich unsere dritte Generalversammlung durchgeführt. Im Anschluss gab es ein spannendes «ethikCafé»-Gespräch über die Zukunft der Arbeit mit Daniel Peter, DFA (Die kirchliche Fachstelle bei Arbeitslosigkeit) und

Michel Haueter, „Next generation“ von Swisscom. 

 

Highlights des «ethikCafé»-Gesprächs

 

Anschluss ohne Abschluss

Kompetenzen, Fähigkeiten und Erfahrung erwerben sich künftig die Menschen direkt in der Firma! Einzig für die Allgemeinbildung bleibt es wichtig, in die Berufsschule zu gehen. So umschrieb Michel Haueter die Arbeitskultur der Zukunft.

 

Zwischen Stuhl und Bank

Daniel Peter berät viele Leute über 45, die Erfahrung, Fähigkeiten und Kompetenzen bringen, aber keinen offiziellen Abschluss haben. Für sie ist es äusserst schwierig, Arbeit zu finden. Er berät auch Menschen, die zu krank für die Arbeitswelt aber zu Gesund für IV sind. Der Arbeitswelt der Zukunft

 

Angeregte Diskussion mit den beiden Gästen

  • Was machen wir mit Leute ohne Berufsbildung?

  • Arbeit in die Zukunft sollte Überarbeitung, Kosten- und Leistungsdruck, die Fokus auf Diplom, ein Mangel von Freiheit und Wertschätzung alle Art von Arbeit anders gestalten.

 

Highlights der Generalversammlung

 

Unter der Leitung von Präsidentin Franziska Lang-Schmid liessen sich die anwesenden 30 Mitglieder über die Entwicklung von «ethik22» informieren. Sie genehmigten Rechnung und Budget und wählten Monika Dillier neu in den Vorstand.

Einige Zahlen und Themen spiegeln die Arbeit im vergangenen Jahr:

  • Mitglieder: Die Mitgliederzahl stieg von 216 auf 243. Wir haben mehr Mitglieder mit einem Magazin-Abonnement (181) als ohne (48).

  • Magazin: Die Zahl der Abonnements stieg von 121 auf 242. Bis heute erschienen Magazine zu den Themen: „Demokratie“, „Digitalisierung“, „Sterbehilfe“, „Gesundheitswesen“ und ganz neu „Lebenslanges Lernen“.

  • eNewsletter: Wir konnten 234 neue Abonnierende für den eNewsletter gewinnen und haben zur Zeit 2086 Abonnierende.

  • Tätigkeiten: Durch Auftritte und Publikationen waren wir als «ethik22» 87 Mal in der Öffentlichkeit präsent.

 

Als Grundlage für die Weitergestaltung von «ethik22» wollen wir im Dialog mit unserem Netzwerk bleiben.

 

Darum fragen wir Sie: Warum sind Dialog und Ethik wichtig für Sie persönlich und für unsere Gesellschaft?

 

 

 

 

 

 

 

 

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November 9, 2019

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